Eine Harztour zum Jahreswechsel

Eine Harztour zum Jahreswechsel

 

Zum Jahreswechsel wollte meine Familie und ich wieder aus der Großstadt und dem Geböller tage zuvor entfliehen. Natürlich schießen wir auch Raketen in den Himmel, aber eben zu Silvester und nicht davor. Mit den kleinen Kindern wollten wir nicht so lange fliegen oder fahren da wir nur 7 Tage für uns hatten. Da ich im Oktober 2015 schon im Elbsandsteingebirge unterwegs war, sollte es zum Jahreswechsel woanders hingehen. Zwei bis drei Stunden Fahrzeit von Berlin wären perfekt. Wir fragten unsere Kinder, Meer oder Berge? Die Wahl fiel eindeutig aus. Sie wollten Klettern!

Also suchten wir auf der Karte nach geeigneten Orten. Mit dem Buchen einer Unterkunft waren wir sehr spät dran und ich machte mir keine große Hoffnung, aber wir hatten riesiges Glück. Bei Frau Anja Klaschka aus Blankenburg fanden wir eine sehr sch?nes Ferienhaus dierekt am Eichenberg in Waldrandnähe. (Ferienhäuser von Anja Klaschka)

Auch liegt Blankenburg sehr zentral und man erreicht eine Vielzahl von Orten wie den Hexentanzplatz mit Tierpark, die Rosstrappe, die Rappbode Talsperre, die Therme in Thale, die Teufelsmauer oder die Burg und Festung Regenstein dierekt in Blankenburg in nur wenigen Autominuten. Somit hatten wir eine sehr kurze An- und Abreisezeit und mußten auch vor Ort nicht zuviel Zeit im Auto verbringen.

Mit der Brockenbahn sind wir von Drei Annen Hohne zum Gipfel auf den Brocken gefahren und haben gesehen wieviele diese Idee hatten. Wir haben aber auch Orte gefunden wo wir kaum auf andere Leute gestoßen sind. So sind wir mit der Selketalbahn von Mägdesprung nach Gernrode gefahren. Statt 24 € pro Person zahlten wir dort nur 5 €. Das Selketal ist sehr urig und romantisch und bietet eine Vielzahl von Motiven.

Selbst auf der Wanderung von Thale aus durch das Bodetal bis zur Teufelsbrücke trafen wir kaum auf Touristen. Und ein Traum für Kinder ist die Teufelsmauer, die sich bis zu 35 km durch die Landschaft zieht.

Ich war lange nicht mehr im Harz, bin nur beruflich durhgefahren und hatte nie wieder dort gehalten. Wie ich diese wundervolle Landschaft mit den zahlreichen kleinen Städten und Dörfern aus den Augen verlieren konnte, weiß ich nicht. Und dabei ist man von Berlin aus in 2,5 Stunden dort. Ideal für Naturliebhaber, Fotobegeisterte und Familien.

Schön war es und wie und ich freue mich auf die nächste Harztour. Meine Kinder wollten nicht nach Hause. Ich kann es förmlich spüren, viele von Euch denken jetzt „Wie schlecht haben es die Kinder zu Hause?“ aber ich sage Euch, der Harz ist ein Traum für Kinder und Fotografen und sogar beides zusammen.

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